Alltag


3
Jan 12

Bayrisch Blockmalz

Mieses Herbstwetter im Januar, Regen, alles grau – da dauert es nicht lang bis ein gewisser Herr Reizhusten mit seinem fiesen Busenfreund Halskratzen klingeln. Ich schlage mich jetzt seit fast 2 Wochen mit den beiden Plagegeistern rum – die wollen einfach nicht gehen! Also rein in die Apotheke und die üblichen Helferlein konsumiert. Doch watt sacht Mama dann immer: “Pack dir noch Hustenbonbons ein Jung!” Also rein in den Supermarkt, den zweiten Gang rechts, hinterm Obst Links und – stopp – …gefühlt 2.000 unterschiedliche Bonbon-Varianten überfordern mich. Mir stellt sich zwangsläufig die Frage: Braucht der moderne Mensch wirklich so viele verschiedene Halsbonbons…?

Bayrisch Blockmalz, Abbildung: Fr. Kaiser GmbH

Bayrisch Blockmalz, Abbildung: Fr. Kaiser GmbH

Doch da… was ist das…? Mich strahlt eine sympathisch unspektakuläre Verpackung an. Der martialisch-maskuline Name des Produkts zieht mich in seinen Bann! Bayrisch Blockmalz! Was so pervers und werbeirrelavnt klingt ist mir gleich sympatisch. Also kauf ich die blau-weiß verpackten Dinger, zahle und probiere.

Urteil: Das sind echte Männer-Bonbons! Die dunkelbraunen Brocken schmecken malzig süß und mal so ganz anders als die fiesen Emeukal (?) Pastillen oder ähnliche Standard-Bonbons! Klasse sowas. Zwar wird die Wirkung des Bayrisch Blockmalz gegen Husten und Heiserkeit laut Wikipedia kritisch betrachtet, aber was soll’s!? Ich wette, dass 98% der übrigen Produkte auch nicht wirklich geholfen, dafür aber weit weniger nach “Bonbon für echte Männer” geschmeckt hätten!


8
Okt 11

longboard gilrs crew

Als ich gestern per Zufall über das folgende Video gestolpert bin, war ich echt geflasht. Bei dem aktuell miesen Herbst-Wetter hier in Germany verbreiten die sympatischen Mädels von der “longboard gilrs crew” gute Stimmung und ein Gefühl von Freiheit. Einfach ansteckend wie sie über die frisch geteerten Straßen in irgendwelchen spanischen Wäldern carven – da vergisst man glatt das Sauwetter hierzulande! Dazu noch der passenste aller Hintergundtracks von DUB FX den ich letztes Jahr noch hier in Düsseldorf live gesehen habe – fertig ist ein einfach nur gutes Video…


28
Apr 11

Wolle scharf? Ass Blaster Hot Sauce rockt!

Kürzlich in London: nach ausgiebiger Shopping-Tour auf der Oxford Street, machten wir einen kurzen Abstecher zu Selfridges & Co.. Die dortige Food Hall kann ich nur wärmstens empfehlen. Wer in der englischen Hauptstadt auf der Suche nach anständigem Käse oder ausgefallenen Gewürzen ist, wird hier mit ziemlicher Sicherheit fündig!

Irgendwann blieben wir bei den Saucen hängen. Abgefahren was die Briten da alles anbieten – da herrscht ausgewogenes Multikulti im Kaufhausregal. Neben der schärfsten Sauce der Welt (Da’Bomb Final Answer) für satte 40 £ fand ich dieses leckere Sößken: die Ass Blaster Hot Sauce, stilecht verpackt in einem Miniatur-Klohäuschen aus Holz ;o) Großartig! Gesehen, gekauft – auch wenn’s mit 16 £ nicht das günstigste Mitbringsel war. Mittlerweile habe ich die Sauce mehrfach ausprobiert und muss sagen: tolles Zeug! Es hat etwa die gleiche Konsistenz mit Tabasco, der Schräfregrad liegt aber um einiges höher (den genauen Scoville-Grad kenne ich leider nicht!). Mit dem Ass Blaster kann man jede Grillsauce erfolgreich pimpen und jeder Marinade den nötigen Pepp verleihen. Zudem macht sich die Verpackung vorzüglich auf dem Küchenregal und ist immer für einen Lacher gut!


23
Dez 10

Christmas 2.0

Frohes Fest allerseits! ;)


4
Nov 10

Panini-Album: Düsseldorf sammelt Düsseldorf

Anfangs hab ich mich noch gewehrt… aber als das Panini-Album “Düsseldorf sammelt Düsseldorf” als kostenlose RP-Beilage in meinem Briefkasten lag, war’s schon wieder um mich geschehen. Jetzt sammelt man also auch außerhalb von EM und WM  fleißig kleine Klebe-Bilder. Wirklich überzeugend ist das Heft jetzt nicht – man hat bei den paar Seiten eher den Eindruck, Düsseldorf hätte nicht allzu viel zu bieten, aber seitdem ich die ersten “Doppelten” und binnen kürzester Zeit reichlich Tauschpartner gefunden habe, kann ich mich der Sammelsucht kaum entziehen.

Wer die exzessive Tauschaction sucht, sollte am 08.11.10 ab 18:00 Uhr in der Bar95 am Flinger Broich aufschlagen (siehe Flyer). Ich werd’s mir antun…


13
Okt 10

Leerstandsmelder für Düsseldorf

Das ist doch mal eine geniale Idee: Freiraum für Bewegung, DER Zusammenschluss aus der freien Kulturszene Düsseldorfs hat einen Leerstandsmelder ins Leben gerufen. Dort sollen leerstehende Gebäude im Stadtgebiet gesammelt werden um Sie einer sinnvoellen Nutzung zuzuführen. Denkbar sind Kunstprojekte, soziale Projekte oder einfach die Schaffung von Wohnraum.

Schau dich doch mal in deiner direkten Nachbarschaft um. Gibt’s leere Ladenlokale oder Büros um die Ecke? Dann trag diese Leerstände hier ein, damit es eine öffentliche Übersicht über geeignete Flächen und mögliche Nutzungen gibt. Der Leerstandsmelder von Freiräume für Bewegung soll zukünftig bei der Suche nach geeigneten Räumen oder Nutzern helfen und in Fragen zum Thema Zwischen- und Umnutzung beraten.


6
Okt 10

TV-Tipp: Da wird mir übel – Die Tricks der Nahrungsmittel-Industrie

Im ZDF Morgenmagazin habe ich heute einen Programmhinweis auf eine wirklich interessante Reportage augeschnappt den ich euch nicht vorenthalten will! Heute Nacht wird zur denkbar unmöglichsten Zeit (00:50 Uhr) Kim Adlers “Da wird mir übel – Die Tricks der Nahrungsmittel-Industrie” im ZDF ausgestrahlt. Der kurze Trailer war wirklich ein interessanter “Appetithappen”.

Das ZDF umschreibt den Inhalt der Reportage wie folgt:

Was exakt in jener Wurst steckt, in die sie da gerade genussvoll gebissen haben, werden viele wohl gar nicht so genau wissen wollen. Denn schlecht schmeckt sie nicht, diese rote, wohlgeformte … – was eigentlich? Die Wahrheit über unser Essen kann schwer verdaulich sein. Trotzdem räumt “Da wird mir übel” mit den vielen Beschönigungen, Verschleierungen und Irreführungen beim Anpreisen von industriell gefertigten Lebensmitteln gründlich auf. Gerüchte und Skandale gab es zuletzt viele: Schwein in der Geflügelwurst, Analogkäse auf der Pizza, Kleber im Schinken – was wirklich drin ist in unserem Essen, will Moderator Kim Adler von Produzenten, Herstellern und Verbandsvertretern genau wissen. Schließlich hat kaum ein Verbraucher die Zeit, der Wahrheit hinter E-Nummern, Zutatenlisten und Nährwert-Angaben auf den Grund zu gehen.

Und tatsächlich stößt Kim Adler auf alles andere als appetitlichen Umgang mit Lebensmitteln, etwa bei der Aktion “Pimp Dein Fleisch” in einem nordrhein-westfälischen Einkaufszentrum oder in einer Fleischfabrik, die Zusatzstoffe in Würstchen kippt, in denen “garantiert nichts drin” ist. Schließlich versucht er, seine aus 14 Zusatzstoffen eigens kreierte “Mega-Cordon-Bleu-Wurst” auf der größten Nahrungsmittelmesse “Anuga” als brillante Geschäftsidee zu verkaufen.



Bleibt die Frage, warum ein derart präsentes Thema rund um Analog-Käse und Klebefleisch erst so spät ausgestrahlt wird… ein Schelm wer da an die Nahrungsmittelindustrie-Lobby denkt. Um eben dieser ein bissken Wasser abzugraben, sag ich euch jetzt einfach, dass dieser Beitrag auch jetzt schon in der ZDF Mediathek online abgerufen werden kann. Einfach mal hier klicken und aufklären lassen. Ätsch!


25
Aug 10

Diagnose Leukämie – Typisierungsaktion am 06.09.2010 im Haus der Jugend

Ich habe folgende Mitteilung der Ultras Düsseldorf mit Bitte um Unterstützung erhalten, der ich natürlich gerne nachkomme…

Wir brauchen eure Initiative und Hilfsbereitschaft!

Liebe Freundinnen und Freunde,

Einer von unseren Freunden ist an Leukämie erkrankt! Durch diese niederschmetternde Diagnose ist uns bewusst geworden, wie viel man für Menschen in dieser Situation durch eine Stammzell- bzw. Knochenmarkspende tun kann. Denn eine Stammzellspende kann Leukämiepatienten das Leben retten. Jedes Jahr erkranken in Deutschland über 8.000 Menschen an Leukämien oder anderen bösartigen Bluterkrankungen. Einige Erkrankte können durch Medikamente geheilt werden. Ist aber eine solche Behandlung nicht möglich, kann nur eine Übertragung gesunder Blutstammzellen helfen. Diese Blutstammzelltransplantation ist dann für viele Kinder und Erwachsene die letzte Hoffnung auf Heilung.

Wird im Familienkreis kein passender Spender für den Erkrankten gefunden, muss unter nichtverwandten Stammzellspendern gesucht werden. Die Chance, einen passenden Spender zu finden ist geringer, als bei Lotto den Jackpot zu knacken. Daher ist es wichtig, möglichst viele freiwillige Stammzellspender zu gewinnen. Deshalb und um unserem Freund zu helfen organisieren wir in Zusammenarbeit mit der Knochenmarkspenderzentrale der Universitätsklinik Düsseldorf eine Typisierungsaktion am 06.09.2010 ab 18 Uhr im Haus der Jugend Lacombletstr. 10, 40239 Düsseldorf

Jede/r kann helfen:

  • freiwillige Spender können alle Personen zwischen 18 und 55 Jahren werden, die nicht ernsthaft erkrankt sind
  • zusammen mit einem Abstrich der Wangenschleimhaut mit einem Wattestäbchen, aus dem im Labor die Gewebemerkmale bestimmt werden, unterschreibt der Spender eine Einverständniserklärung zur Registrierung in der Spenderkartei
  • jede Registrierung erhöht die Chance einen passenden Spender zu finden

Die Laborkosten für die Typisierung eines neuen Stammzellspenders betragen 50 €, die ausschließlich über Spenden finanziert werden. Damit dies möglich ist, bitten wir jede Spenderin und jeden Spender (der das kann), einen finanziellen Beitrag dazu zu leisten, damit auch in Zukunft kostenlose Typisierungen möglich sind, um anderen Menschen zu helfen, die ebenfalls einen Spender benötigen!

Spendenkonto:
Stammzellspende Rheinland e.V. / STAR e.V.
Stadtsparkasse Düsseldorf
Kto-Nr.: 100 487 5231
BLZ: 300 501 10
Verwendungszweck: Ultras Düsseldorf

Helft unserem Freund und kommt am Montag, 06.09. in das Haus der Jugend!

Ultras Düsseldorf 2000

Weitere Informationen zur Bedeutung und zum Ablauf der Stammzellspende findet ihr auf der Webseite der Knochenmarkspenderzentrale: kmsz.de

Weitere Infos unter www.kmsz.de


19
Aug 10

Stadtgeschichte nach Feierabend

Wie ich erfahren durfte, laden Kuratoren des Stadtmuseums Düsseldorf (Berger Allee 2) donnerstags von 17:30 bis 18:00 Uhr Interessierte auf dem Weg in den Feierabend zu einem Spaziergang durch die Düsseldorfer Geschichte im europäischen Kontext ein. Es besteht die Gelegenheit, Fragen zu Exponaten aus Kunst, Mode, Fotografie und Architektur direkt an die Leiterinnen und Leiter der Museumssammlungen zu stellen. Die Teilnahme kostenlos.

Das werd ich mir doch heute abend glatt mal ansehen und euch erzählen wie’s war ;) Weitere Infos zum Stadtmuseum findet ihr unter www.duesseldorf.de/stadtmuseum/


16
Aug 10

Mönchshof “Kulmbachs sympatisches Bier”

Mönchshof, Kulmbachs sympatisches Bier

Mönchshof, Kulmbachs sympatisches Bier

Das Bierbrauen an der Mosel nicht zur ultimativen Spezialität gehört ist keine große Neuigkeit, konzentriert man sich in diesem schönen Landstrich doch vorrangig auf das keltern von Riesling oder Müller-Thurgau. Im Großraum Koblenz kann so auch nur die Königsbacher Brauerei mit ihren eher mittelmäßigen Biersorten auf sich aufmerksam machen. Was tut also ein Altbierliebhaber wie meinereiner, anlässlich des DFB-Pokalspiels der Fortuna gegen die TUS Koblenz, gestrandet am dortigen Hauptbahnhof, sobald ihm sein Gerstensaft ausgeht…? Richtig: er sucht nach interessanten nicht-einheimischen und nicht-*ölschen Biersorten im Kühlregal seines Vertrauens.

Und siehe da: Mönchshof, “Kulmbachs sympatisches Bier” rückte sich ins Blickfeld! In besagter Ermangelung von Obergärigem eine echte Offenbarung sag ich euch. So möchte ich euch also dieses leckere, oberfränkische Bierchen aus der “heimliche Hauptstadt des Bieres” ans Herz legen. Würzig-voll im Geschmack macht dieses Bier definitiv Lust auf mehr. Einfach mal kosten wenn ihr es im Getränkemarkt findet. Et lohnt sich!

Weitere Infos gibt’s unter anderem auf www.moenchshof.biz


28
Jul 10

Neuer Nachbar: Elektronik-Discounter Promarkt zieht ins “Forum Derendorf”

Fein, fein: wie ich auf duesseldorf-community.de erfahren habe, erfährt das in den letzten Jahren immer mehr verwaiste “Forum Derendorf” (u.a. Kaufland) durch den Zuzug eines neuen Großmieters eine Aufwertung: der Elektronik-Discounter Promarkt zieht in das erst Anfang des Jahres geräumte Ladenlokal zwischen Kaufland und Reno. Ursprünglicher Mieter war ein Klamottenladen aber zuletzt war da nur noch ein temporärer Sonderpostenhändler drin.

Erfreulich also, dass ich für’s alltägliche konsumieren bekannter Elektronikgüter nicht mehr ins olle B8 Center nach Flingern oder zum überfüllten Mediamarkt in den hässlichen Arcarden fahren muss. Hoffentlich tut sich jetzt auch was in den schon so lange leerstehenden anderen Ladenlokalen…


21
Jul 06

Straßenbahnfahren – Großstadtleben in Reinkultur

Straßenbahnen – eine für mich seid Jahren unvermeidliche Zeitverschwendung. Zu Schulzeiten plagte mich die fast 45 minütige Anfahrt zur Schule ebenso wie jetzt zu meinem Arbeitgeber. Das gleiche natürlich auf dem Heimweg. Das macht fast 2 Stunden (Fußweg und Wartezeit eingerechnet), die ich jeden Tag unterwegs bin.

Was soll man also auf so einer Bahnfahrt tun, um die Zeit nicht völlig sinnlos zu vertrödeln? Schwierige Sache. Einige kramen unverzüglich nach betreten der Straßenbahn ihre Zeitung hervor. Rheinische Post, FAZ, WZ oder Bild, Express. Ich bin nicht selten auch unter diesen Menschen, doch bisweilen begnüge ich mich damit, die Headlines auf den mir entgegen gestreckten Fahrgastzeitungen zu überfligen.

Andere Leute lesen unverdrossen ihre 700 Seiten Romane und haben dabei ein genügsdames bis belustigendes Grinsen im Gesicht. Wieder andere beschallen den Innenraum mit Musik die nicht jedem gefällt. Hat man mehrere Mitfahrer dieser Gattung, vermischen sich die einzelnen Klanggebilde zu einer unverständlichen Musik-Wurst…

Genau so schlimm finde ich jedoch die gezwungene Stille. Die Bahn ist nur halb gefüllt. Die Menschen sitzten alle alleine. Selbst die Doppelsitzer sind jeweils nur mit einer Person besetzt, die sich vorzugsweise dermaßen breit macht, das ein Zweiter keinen Platz finden würde. Erst auf die freundlich-bestimmende Aufforderung, den Platz doch bitte frei zu machen, hat man eine Chance. Keiner schaut den anderen an – niemand redet. Jeder guckt starr und unverdrossen in die Leere oder einfach duch die Menschen hindurch. Bloß keinen Blickkontakt riskieren. Schrecklich. Das ist Großstadtleben in Reinkultur…

Viel interessanter wird eine Bahnfahrt nur, wenn man redefreudige Menschen um sich hat, die entweder im Gespräch untereinander, oder mit einem Gegenüber am allseits vorhandenen Handy ihre Lebendgeschichte erzählen. Interessante Geschichten hört man da. Zwei Freundinnen die über Schmink- und Beziehungsprobleme reden, ein altes Ehepaar, das über das Wetter philosophiert oder zwei Obdachlose die sich gegenseitig von ihrem bewegten Straßenleben erzählen. Besonders interessant sind die extorvertierten Businesspeople, die in Anzug und neustem Handy ihre Aktien in der Bahn verkaufen, einen Leihwagen ordern oder den anderen Fahrgästen ihren unglaublich wichtigen Job aufzwängen.

Da kann kein Buch mehr mithalten und keine Zeitung interessanter sein – das ist Großstadtleben in Reinkultur.

Bahnfahren in der Weihnachtszeit ist ganz besonders anstrengend. Die unglaublich vollen Wagons, die vom Einkauf gestressten Fahrgäste und bei Schnee und Regen die nervige Nässe, vor der man auch im Wagon nicht fliehen kann. Dann bekommt man nicht einmal mehr einen Sitzplatz, wird von vollbusigen-Endfünfzigjährigen-Kosmetikverschilingenden-Frauen an die Scheiben gequetscht und hofft nur auf die nächste Station, wo einige der ungeliebten Fahgäste den Wagon verlassen und wieder Luft zum atmen frei geben.

So oder so: bahnfahren ist ein Erlebnis – oder man sollte es wenigsten als solches verstehen. Im laufe der Jahre habe ich solch lustige bzw. skurile Geschichten erlebt, die mir sonst wohl leider ‘erspart’ geblieben worden wären. Naja – ich schaue schon wieder mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf den nächsten Morgen.