Mittlerweile haben wir ganz ordentlich Kilometer gefressen – und viel erlebt haben wir dabei auch…
In Rotorua angekommen, haben wir uns zuerst bei einem polinesischen Spa mit heissen Thermalquellen und anschliessender Massage von der aaaaanstrengenden Reise entspannt, bevor wir uns die volle kulturelle Dröhnung gegeben haben
In Te Puia, einem Maori Zentrum, haben wir eine echte Maori Performance mit traditionellen Tänzen und Gesängen gesehen und viel über das Kunsthandwerk und die Geschichte dieses beeindruckenden Volkes erfahren. Danach gings in ein unfassbares Tal mit zahllosen sprudenden Quellen, Geysieren und blubbernden Schlamloechern. Wir haben hunderte von Fotos gemacht. Einfach krass was man da alles sieht: hinter jedem Busch versteckt sich ein Krater in dem es spritzt, gurgelt und kocht; die Felsen haben abstruse Farben; die Bäume sind teilweise vom Schwefel verfärbt und geben dem ganzen einen noch mysteriöseneren Rahmen…
Danach gings an den grösssten Süsswasser-See der südlichen Hemisphere – den Lake Taupo. Ein riiiiiiiiiesiger See mit wirklich absolut klarem Wasser. Dort haben wir die Huka Falls, unfassbar kraftvolle Wasserfälle (laut Auskunft die Niagarafaelle Neuseelands) bestaunt und sind danach mit Einheimischen an einem heissen Zufluss im grössten Fluss Neuseelands geschwommen. Der Fluss selber ist echt arschkalt, die heissen Quellen mildern das mit ihren schäzungsweise 45 Grad aber ertraeglich ab
Mittlerweile sind wir in Napier an der Westkueste angekommen und erkunden gerade diese kleine Stadt, die die Art Deco Hauptstadt sein will. Das Wetter ist derzeit leider nur mittelprächtig, was uns aber nicht davon abhält weitere Entdeckungen zu machen. Allein die Fahrt von Taupo hierher war so beeindruckend…. was schreib ich… ich muss es euch zeigen
Hinter jeder Kurve erwartet man ein neues Highlight.
Am Freitag setzen wir zur Südinsel über. Mal sehen was und dort noch alles erwartet…
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